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China-Bedeckung löst Fragen der kulturellen Aneignung

April 9, 2021

Einige Social-Media-Nutzer haben die Bilder überschwänglich gelobt, während andere Bedenken äußerten, ob es für eine nicht-chinesische Person akzeptabel ist, sich mit Gegenständen aus der Geschichte und Kultur des Landes zu schmücken.
"Sie hat es drauf, aber...ist...das...keine kulturelle Aneignung?!?!" schrieb ein Twitter-Nutzer, wobei "hat es drauf" ein Ausdruck für hohes Lob ist. "Ich liebe Rihanna, aber wir können nicht alles akzeptieren, was sie tut, nur weil sie es tut", schrieb ein anderer.
Die Debatte über kulturelle Aneignung – wer was tragen darf und unter welchen Umständen – existiert seit Jahren, obwohl sie zunehmend im Rampenlicht steht.
Erst letzten Monat wurde Kim Kardashian West der kulturellen Aneignung beschuldigt, nachdem sie eine Dessous-Marke namens Kimono lancierte – ebenfalls der Name eines jahrhundertealten japanischen Kleidungsstücks. Mehrere andere Models und Designer wurden in den letzten Jahren wegen kultureller Aneignung kritisiert – Karlie Kloss dafür, dass sie sich auf den Seiten der Vogue wie eine japanische Geisha kleidete, Gigi Hadid dafür, dass sie mit Afro-Frisur gestylt wurde (ebenfalls in der Vogue) und Kylie Jenner dafür, dass sie Cornrows trug.